Yamaha Ténéré XT660Z
Dieselbe Blutlinie wie die Dakar-Rally-Sieger der achtziger Jahre. Leicht, zuverlässig und gebaut für genau dieses Abenteuer.
Yamaha Ténéré XT660Z
Dieselbe Blutlinie wie die Dakar-Rally-Sieger der achtziger Jahre. Leicht, zuverlässig und gebaut für genau dieses Abenteuer.
Dakar-Erbe
Die Ténéré-Linie hat ihre Wurzeln in der Paris-Dakar-Rally der 80er und 90er Jahre. Spencer Conway fuhr auf genau diesem Modell als erster Mensch solo 60.000 km durch 32 afrikanische Länder — und das Motorrad hielt durch.
Dakar-Erbe
Die Ténéré-Linie hat ihre Wurzeln in der Paris-Dakar-Rally der 80er und 90er Jahre. Spencer Conway fuhr auf genau diesem Modell als erster Mensch solo 60.000 km durch 32 afrikanische Länder — und das Motorrad hielt durch.
Technische Daten
Motor
659cc
Einzylinder, flüssigkeitsgekühlt, Einspritzung
Leistung
48 PS
58 Nm Drehmoment — schon aus niedrigen Drehzahlen
Tank
23 Liter
±400 km Reichweite bei normalem Fahrstil
Gewicht
183 kg
Leicht genug, um es aufzurichten, wenn es mal umfällt
Federung
210 / 200 mm
Voller Federweg vorn und hinten — schluckt alles
Radgrößen
21" / 17"
Klassische Adventure-Maße mit Dual-Sport-Reifen
Baujahr
2023
Nagelneu · ~200 km pro Motorrad
Warum dieses Motorrad
Leicht & wendig
183 kg ist deutlich weniger als eine BMW GS oder Africa Twin. Auf Sand und losem Untergrund merkt man diesen Unterschied sofort — weniger Einsinken, leichter aufzustellen.
Solide Reichweite
Mit 23-Liter-Tank fährt man rund 400 km ohne Tankstopp. In Westafrika, wo Tankstellen weit auseinander liegen können, ist das eine beruhigende Reserve.
In Afrika bewährt
Das ist kein Motorrad, das vielleicht für afrikanische Pisten geeignet sein könnte. Es wurde buchstäblich dafür gebaut — und in der Praxis bewährt, von der Sahara bis zum Gambia-Fluss.
Was bringst du mit?
Hier findest du eine Übersicht der Ausrüstung, die wir empfehlen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr; du unterzeichnest dafür eine Erklärung. Eigene Ausrüstung ist bequemer und hygienischer — gerade bei 28–31°C. Das Motorrad wird ohne Koffer geliefert; weiche Taschen sind leichter und praktischer. Keine Motorradausrüstung? Die ist auf Anfrage erhältlich.
Eigener Integralhelm
ECE-zertifiziert. Auf Schotterwegen brauchst du Gesichtsschutz — Staub, Steine und Insekten sind Realität. Ein eigener Helm sitzt, fühlt sich vertraut an und ist auf deinen Kopf abgestimmt.
Motorradstiefel
Solider Knöchelschutz ist auf losem Untergrund entscheidend. Dedizierte Motorradstiefel oder robuste Trekkingschuhe mit guter Knöchelunterstützung.
Handschuhe
Offroad-Handschuhe mit Knöchel- und Handflächenschutz. Bei Hitze sind dünne Handschuhe angenehmer als dicke Tourenhandschuhe.
Motorradjacke mit Protektoren
Schultern, Ellbogen und Rücken — mindestens CE Level 1, Level 2 für den Rücken dringend empfohlen. Textil oder Mesh, kein Leder: es ist heiß.
Motorradhose
Hose mit Knie- und Hüftprotektoren. Leicht und belüftet — du fährst bei 28–31°C, kein Platz für dickes Textil.
Weiche Taschen / Tanktasche
Soft Bags oder Seitentaschen: mehr Volumen als Aluminiumkoffer, leichter und bei Stürzen weniger problematisch. Mindestens 40–50 Liter gesamt empfohlen.
Trinkrucksack
An heißen Fahrtagen verdunstet Flüssigkeit schneller als man merkt. Ein Trinkrucksack auf dem Rücken ist praktischer als alle paar Kilometer anzuhalten.
Startbereit
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